Hier ist eine kleine Vorstellung meines Hobbys!

Daß ich in meiner Person schon seit je her sehr Technik interessiert bin, dürfte allen die mich kennen klar sein. Deshalb machte ich im Jahr 1989 auch einen Kurs zum Erwerb der Amateurfunk Lizenz der Klasse C mit welchem ich unter dem Rufzeichen DG6NEB auf den UKW Bändern 2 Meter und 70 cm QRV ( Empfangsbereit war ).

Ungefähr 2 Jahre später erwarb ich nach der Absolvierung eines Morsetelegrafie Kurses die Amateurfunk Lizenz der Klasse B und bin seither unter dem Rufzeichen DL6NDU auch auf den Kurzwellen Bändern 80 / 40 / 30 / 20 / 17 / 15 / 20 und 10 Meter QRV. Im Juli 2014 lies ich meine Lizenz, welche mit den Jahren schon sehr mitgenommen war und die alte Postleitzahl noch darauf stand erneuern und habe jetzt die aktuelle, mit meiner alten Lizenz vergleichbare Lizenzklasse A. Meine maximale Senerausgangsleistung beträgt 700 Watt.

Hier hast du einen kleinen Einblick in meine Funkbude ( Shack )

DL6NDU on Air

Nicht dass einer meint ich sei ein Schwarzfunker 🙂

Hier ist meine Zulassung zum Amateurfunkdienst ( Amateurfunk Lizenz ).

Hier ist meine zulassung zum Amateurfunkdienst ( Amateurfunklizenz )

Meine Funktechnischen Gerätschaften sind 2 All Mode Kurzwellentranceiver ( Sendempfänger ) TS 590 SG von Kenwood, welcher ein 32 Bit DSP ( Digitale Signal Aufbereitung ) Transceiver ist und einen analogen IC 737 von der Firma ICOM. Diese Transceiver verfügen über einen eingebauten automatischen Antennentuner und haben eine maximale Sender Ausgangsleistung von 100 Watt bei einer Stromaufnahme von ca. 20 Ampere bei 13,8 Volt.

Dem Antennenausgang des Transceivers folgt ein Tiefpassfilter mit 80 db Dämpfung von unerwünschten Signalen oberhalb der Kurzwellenfrequenzen, ein Kreuzzeiger Stehwellen Messinstrument von Daiwa, welches bis 1,5 Kilowatt ausgelegt ist und das Verhältnis von vorlaufender zu der von der Antenne wegen etwaiger Fehlanpassung reflektierten Leistung anzeigt.

Infolge ist ein Koaxial Relais, welches die funktion erfüllt die Antennen im Betrieb durchzuschalten und bei Abschaltung der Geräte die Antennen erdet. Des weiteren folgt eine eigenbau Mantelwellen Sperre und ein koaxialer Antennen Umschalter, welcher die Dipol Antenne für die Kurzwellenbänder 80 und 40 Meter und die Vertikal Antenne für die Bänder 20 / 17 / 15 / 20 / 10 und 6  Meter umschaltet. Auf den Kurzwellen Bändern 80 und 40 Meter ist dem koaxialschalter Ein nachgeschalteter manueller Antennentuner von Annecke, welcher bis 1 Kilowatt Leistung ausgelegt ist und etwaige Fehlanpassungen der Dipol Antenne ausgleicht.

Die Kurzwellen Bänder von 20 / 17 / 15 / 12 / 10 und 6 Meter bediene ich mit der Vertikal Antenne R 6000 von Cushcraft, welche zusammen mit dem Sperrkreis Dipol ca. 2 Meter über dem Dach und 13 Meter über dem Erdboden befestigt ist. Die Vertikal Antenne ist direkt über das koaxial Antennenkabel mit dem koaxial Antennenumschalter verbunden und wird wenn nötig über den im Transceiver eingebauten automatischen Antennentuner angepasst.

Für den UKW Funkbetrieb besitze ich einen dualband Mobil Tranceiver FT 5800 von YAESU für die Bänder 2 Meter und 70 cm., welcher mit einer maximalen Senderausgangsleistung von 50 Watt auf 2 Meter und 35 Watt auf 70 cm an einer Diamond X 50 Vertikalantenne arbeitet. Des weiteren benutze ich ein Bosch KF 161 Betriebsfunk- gerät für den Relaisbetrieb auf dem 2 Meter Relais DB0WZ in Würzburg, dieses betreibe ich an einer Mobilantenne mit Magnetfuß.

Für die Digitalen Betriebsarten im Amateurfunk verwende ich einen Baycom TNC 2 X für Packet Radio sowie meine PC Soundkarte für SSTV auf den UKW Bändern. Auf Kurzwelle benutze ich einen Kantronics All Mode ( KAM ) für die Betriebsarten Funkfernschreiben ( RTTY ) und Amtor. Alle Geräte werden gemeinsam an einem selbstgebautem Schaltnetzteil mit 13,8 Volt Ausgangsspannung und einem Maximalen Ausgangsstrom von 60 Ampere betrieben.